Das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete – kurz PSZ Trier
Über uns – Vertrauen, Vielfalt und Menschlichkeit
Das heutige Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete Trier (PSZ Trier) wird für seine therapeutische Arbeit mit Geflüchteten in der Kommune vor allem durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Ergänzt wird die Finanzierung durch Eigenmittel des Caritasverbands Trier e. V. und des Diakonischen Werks Trier sowie durch projektbezogene Mittel des Bundes und der Stadt Trier.
Das Angebot an Psychotherapie und psychologischer Beratung wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich ausgebaut. Seit 2015 hat sich das Einzugsgebiet des PSZ Trier stetig erweitert. Heute bietet das PSZ seine Arbeit an zwei Standorten in Trier an und betreibt vier Außenstellen im westlichen Rheinland-Pfalz, von Gerolstein bis Simmern.
Auch das langjährige Angebot des PSZ in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Trier wurde wiederholt an die jeweiligen Bedarfe angepasst. Daraus haben sich zwei Teilteams entwickelt: Therapie in der Kommune und Team AfA.
Zu den besonderen Projekten gehören die Kindergruppen „Schutzraum“ für geflüchtete Kinder, die an Trierer Grundschulen etabliert wurden, sowie der „Malort“ für geflüchtete Kinder in Trier. Der Malort wird von einer lokalen Künstlerin geleitet und durch die Stadt Trier finanziert.
Darüber hinaus bietet das PSZ niedrigschwellige, körperorientierte Gruppenangebote, beispielsweise Yoga, an, die die einzeltherapeutischen Angebote ergänzen und unterstützen. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist die Qualifizierung und Koordination des dem PSZ zugehörigen Sprachmittlerpools.


Jahre Erfahrung
Erfahrung, Empathie und interkulturelles Verständnis.
Sprachen
Dank geschulter Dolmetscher und muttersprachlicher Mitarbeit.
Partnernetzwerk
Gemeinsam mit Caritas, Diakonie und vielen regionalen Initiativen.

