Aufnahmeprozess, für Klient*innen die in der Kommune leben

In den letzten Jahren haben wir ca. 220 Fälle (Einzelpersonen und Familien) aufgenommen. Jährlich gibt es etwa dreimal mehr Anfragen nach Therapie, Beratung, Begutachtung an das PSZ, als wir aufnehmen können. Deshalb haben wir Kriterien zur Klient*innenaufnahme definiert und können nur einmal in der Woche einen Telefontermin für Anfragen zur Aufnahme bieten.
Bei der Aufnahme haben Geflüchtete Vorrang, die besonders geringe Chancen auf eine passende Behandlung im regulären Gesundheitssystem haben. Dazu gehören zum Beispiel:
Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus (z. B. Aufenthaltsgestattung oder Duldung)
Menschen mit traumatischen Erfahrungen oder starken psychischen Belastungen
Menschen mit großen Sprachbarrieren, die z. B. eine Sprachmittlung benötigen
Menschen ohne Krankenversicherungskarte
LGBTQIA-Geflüchtete, die eine queersensible Beratung und Therapie benötigen
Unsicher ob Sie zu uns passen?
Anruf in unserer Telefonberatung
Wenn Sie sich selbst oder eine*n Klient*in im PSZ eine Frage zur Therapieanmeldung an uns haben, rufen Sie bitte in unserer Telefonberatung an: 0651 46279098 montags 11-12 Uhr
Jahre Erfahrung
Erfahrung, Empathie und interkulturelles Verständnis.
Sprachen
Dank geschulter Dolmetscher und muttersprachlicher Mitarbeit.
Partnernetzwerk
Gemeinsam mit Caritas, Diakonie und vielen regionalen Initiativen.

